DSL Anschluss kündigen – aber wie?

Ein DSL Anschluss ist schon eine schöne Sache. Aber manchmal sind die Verbraucher mit den Leistungen einfach nicht mehr zufrieden oder es wird umgezogen. Dann muss man den DSL-Anschluss kündigen. Hierfür gelten aber besondere Richtlinien, die auch beachtet werden müssen, damit der Vertrag auch wirklich gekündigt werden kann. Zudem ist es auch wichtig, zu erfahren, wie ein solches Kündigungsschreiben eigentlich aufgebaut sein sollte.


Die Kündigungsfrist ist besonders wichtig

Wer den eigenen DSL Anschluss kündigen möchte, muss unbedingt auf die Kündigungsfrist achten. Denn diese ist existenziell wichtig. Sie entscheidet, bis wann der DSL-Vertrag gekündigt werden kann. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich frühzeitig über die Kündigungsfristen des eigenen Vertrages zu erkundigen. Wer die Kündigungsfrist nicht einhält, muss damit rechnen, dass der Vertrag automatisch verlängert wird. Die entstehenden Kosten müssen vom Verbraucher getragen werden. Wer also den DSL-Anschluss kündigen möchte, muss auf die geltenden Fristen achten. Die meisten Kündigungsfristen liegen zwischen zwei und drei Monaten.


Lieber früher als später

Es gibt aber auch Anbieter, bei denen kürzere Fristen gelten. Es ist aber besser, den Anschluss früher zu kündigen, wenn die Kündigung ohnehin erfolgen soll. Auf diese Weise besteht keine Gefahr, die Frist nicht einzuhalten. Somit ist auch eine automatische Verlängerung ausgeschlossen. Ein solches Kündigungsschreiben kann formlos erfolgen. Wichtig ist die Angabe der kompletten Anschrift und der Vertragsnummer. Weiterhin sollt in dem Schreiben um eine Bestätigung mit dem fristgerechten Kündigungstermin gebeten werden. Mit einem solchen frühzeitigen Kündigungsschreiben können die Verbraucher nichts falsch machen. Denn im Falle eines Falles kann dieses auch vom DSL Nutzer zurückgenommen werden.